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Neue Star Trek Serie angekündigt

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Es wurde heute eine neue Star Trek Serie für Januar 2017 angekündigt. Produzent der neuen Serie ist Alex Kurtzman. Er war als Produzent und Drehbuchautor auch schon bei den neueren Filmen der Science-Fiction-Reihe "Star Trek" von 2009 und "Star Trek Into Darkness" von 2013 beteiligt. Die Serie soll nichts mit dem neuen Film "Star Trek Beyond" (soll im Sommer 2016 rauskommen) zutun haben.

 

1966 lief die erste Star Trek Serie auf CBS in Amerika, nach Deutschland kam es unter den Titel "Raumschiff Enterprise". In den Achtzigern startete Star Trek The Next Generation (dt. "Star Trek Das Nächste Jahrhundert") mit Patrick Stewart als Captain Picard. Darauf folgte in den 90iger Star Trek Deep Space mit Avery Brooks als Commander und später Captain Sisko und Star Trek Voyager mit Kate Mulgrew als Captain Janeway. Ab 2001 bis 2005 lief die letzte Star Trek Serie mit dem Titel "Star Trek: Enterprise", die zeigte wie alles begann.

 

Neben diese offizielle Serien gibt es auch inoffizielle von Fans gemachten Star Trek-Serien. Es folgt einen Auszug aus dem Wikipediaartikel "Star Trek: Fan-Fiction und Parodien":

 

Star Trek: Hidden Frontier: Die bisher längste und am längsten laufende Fan-Produktion in sieben Staffeln mit 50 Episoden.[17] Jede der zwischen 2000 und 2007 gedrehten Staffeln umfasst zwischen sechs und neun Episoden von jeweils zirka 25 Minuten Länge. Die Serie knüpft an den Film Star Trek: Der Aufstand an. Die Serie wird fast ausschließlich in der digitalen Green-Screen-Technik gedreht (also ohne Sets), was sie vor allem in den ersten Staffeln technisch etwas anspruchslos ausschauen lässt – worauf die Macher der Serie selbst hinweisen und sich dafür entschuldigen.[18] In Fankreisen wird dagegen gelobt, dass sie interessante Charaktere biete, die differenziert auftreten, komplex interagieren und sich während des Fortschreitens der Serie auch entwickeln. Objektiv kann man festhalten, dass die technische Qualität der Folgen in den letzten Staffeln deutlich zunimmt. Hervorgehoben wird von Fans auch die Qualität der Drehbücher, die, ähnlich wie die schauspielerische Leistung, ein erstaunlich hohes Maß annehme.[19] Ein Teil der Hauptdarsteller wechselte nach dem Ende der Serie zum Nachfolger

 

Star Trek: Odyssey: (Start: 2007). 2008 sind drei weitere Ableger mit den Titeln Star Trek: The Helena Chronicles, Star Trek: Operation Beta Shield und Star Trek: Federation One gestartet. Mittlerweile (2015) hat sich das Team ganz auf die Produktion von Hörspielen verlegt. Star Trek: Odyssey Im September 2007 gestartete Nachfolge-Serie zu Star Trek: Hidden Frontier, in der, ähnlich wie in Star Trek: Raumschiff Voyager, ein einzelnes Raumschiff der Sternenflotte weit entfernt der Heimat strandet, hier allerdings im Andromedanebel.

 

Star Trek: The Helena Chronicles: Im Januar 2008 gestarteter Spin-Off zu Star Trek: Hidden Frontier, der den Handlungsstrang der ersten Serie fortführt. Dabei spielt The Helena Chronicles – wie der Name schon vermuten lässt – größtenteils auf der U.S.S. Helena die in der letzten Folge der sechsten Staffel eingeführt wird.

 

Starship Exeter: Online-Serie von Jimm und Joshua Johnson über die USS Exeter (NCC-1706) unter dem Kommando von Captain John Quincy Garrovick, der später auf der USS Farragut der erste Captain des jungen James T. Kirk war (vgl. die TOS-Folge „Tödliche Wolken (Obsession)“). Die Serie spielt damit ca. 15-20 Jahre vor der Zeit der Original-Serie Raumschiff Enterprise (TOS). Die Serie arbeitet mit ausgedehnten echten Schauplätzen und Requisiten und einer großen Zahl von Darstellern. Tricktechnik und schauspielerische Leistung vermitteln einen TOS-Effekt im 60er-Jahre-Design. Die "Serie" besteht aus zwei Episoden, "The Savage Empire" and "The Tessaurian Intersection."

 

Starship Farragut: Auch diese amerikanische Fan-Fiction spielt auf einem Schwesterschiff der Ur-Enterprise: der USS Farragut (NCC-1647) – es ist dies das Schiff, auf dem der junge James T. Kirk unter Captain Garrovick seinen ersten Posten als Lieutenant hatte. Die Serie ist aber zu einem späteren Zeitpunkt, parallel zu TOS, angesiedelt, als Captain Carter das Kommando hat.[20] Im Februar 2007 erschien die erste Folge, die gemäß Fanmeinungen durch sehr gute TOS-Sets, Tricktechnik und überdurchschnittliche schauspielerische Leistung überzeugen könne. Die zweite Folge erschien Anfang Dezember 2007. Mittlerweile sind auch zwei Kurzfolgen (Crew Logs) erschienen sowie zwei Zeichentrickfolgen (im Stil von Star Trek: The Animated Series). Die Serie gewann 2008 und 2009 jeweils den Preis des The Wrath of Con Science Fiction Convention and Film Festival als bester Fan-Film.[21] 2012 erschien die dritte Folge und 2014 die vierte.

 

Star Trek: Phase II (zuvor ST: New Voyages): Eines der ambitioniertesten und mit Produktionskosten von zirka 70.000 $ pro Folge auch wohl teuersten Projekte bisher.[22] James Cawley und Jack Marshall führen mit hohem technischen Aufwand die Fünfjahresmission der USS Enterprise fort – wozu sie z.T. auf Original-Drehbücher von Star Trek: Phase Two und Star Trek: The Next Generation zurückgreifen können.[23] Bisher (2015) sind neun Episoden (zwischen 40 und 60 Minuten lang) erschienen, darunter solche, die von D.C. Fontana oder David Gerrold, alten Star-Trek-Autoren, geschrieben wurden. Die Folgen enthalten Gastauftritte von Walter Koenig als Pavel Chekov, George Takei (Hikaru Sulu) und Denise Crosby (Tasha Yar). Auch auf Produzenten- und Regieseite finden sich viele Personen, die bei diversen „offiziellen“ Star Trek-Serien oder Filmen mitgewirkt haben.

 

Star Trek: Intrepid: Dieses schottische Fan-Projekt über die USS Intrepid (NCC-74600) spielt im 24. Jahrhundert, kurz nach dem Film Star Trek: Nemesis. Auch hier wird neben digitaler Technik mit echten Sets gearbeitet. Seit Mai 2007 sind bis heute (2013) sieben Folgen unterschiedlicher Länge erschienen; Schnitt- und Tricktechnik sind über dem Durchschnitt,[24] der schottische Akzent der meisten Schauspieler ist jedoch für ungeübte Personen teilweise schwer zu verstehen. Mittlerweile sind auch offizielle Fassungen mit englischen, spanischen und deutschen Untertiteln erhältlich. Parallel zur Arbeit an den eigenen Folgen wurden gemeinsame Projekte ("Crossover") mit dem Hidden-Frontier-Team unter dem Titel Star Trek: Operation Beta Shield, "One of Our Own" und "Orphans of War" abgedreht.[25]

 

Star Trek: Of Gods And Men: Dies ist wohl das „professionellste“ Fan-Fiction-Projekt. Tim Russ (der auch Regie führt) und viele weitere Stars aus praktisch allen Serien spielen in einer dreiteiligen Mini-Serie, die 2006 bis 2008 produziert wurde und die im Internet zum freien Anschauen verfügbar ist.

 

Star Trek: Renegades[26][27]: Von den Machern von Star Trek: Of Gods And Men und durch Crowdfunding finanziert, wurde dieser 90minütige Film am 24. August 2015 auf You Toube veröffentlicht. Es spielen zahlreiche Schauspieler der diversen Originalserien mit. Geplant ist die Fortsetzung als Web-Serie.

 

Star Trek: Continues: Eines der ambitioniertesten amerikanischen Projekte von Vic Mignogna, führt – wie Star Trek: Phase II – mit hohem technischen Aufwand die Fünfjahresmission der USS Enterprise fort. Mit Pilgrim of Eternity wurde 2013 die erste Folge der Serie veröffentlicht, die eine Fortsetzung der Folge Der Tempel des Apoll (TOS 2x02) darstellt. Michael Forest übernahm wieder die Rolle des Apoll. Mittlerweile (2015) sind drei weitere Folgen erschienen sowie drei Kurzfolgen (Vignettes).

 

Star Trek: Borg War: Borg War ist ein 90minütiger computergenerierter Trickfilm nach dem sogenannten Machinima-Verfahren: Dabei werden Szenen aus Star-Trek-Computerspielen kopiert, geschnitten, bearbeitet und mit neuen Dialogen unterlegt, so dass eine neue Handlung entsteht. Borg War hatte seine Premiere auf der Star Trek Convention 2007 in Las Vegas und war der erste nicht-parodistische Fanfilm, der von CBS auf einer offiziellen Convention zugelassen wurde.[28] Der Film gewann außerdem zwei „Mackie“-Awards der amerikanischen Academy of Machinima Arts and Sciences.

 

 

Ich bin mal gespannt, wie die neue Serie werden wird und ob diese auch irgendwann nach Deutschland kommen wird, denn zurzeit heißt es, dass die Serie exklusiv auf Streaming-Service von CBS abrufbar sein wird.

 

Quelle: Spiegel Online

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