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Battlefield 1: Wenn das Wetter zum Feind wird

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In der heutigen Zeit ist es,Dank Technologien wie Infrarotvisiere und GPS, stellt das Wetter kein Problem mehr da. Doch wie war es damals im 1. Weltkrieg? Diese Frage wird im neuesten Battlefield 1-Blog beantwortet.

 


 

Dichter Nebel grenzt beispielsweise eure Sicht ein. Scharfschützen haben es dann schwerer, aus der Ferne effektiv zu agieren, und die Distanz für mögliche Sichtungen ändert sich. Nebel kann aus einer offenen Karte für eine bestimmte Zeit ein Nahkampfgebiet machen. Soldaten müssen ihre Bajonette aufpflanzen, ihre Schrotflinten in Anschlag bringen und sich auf unmittelbarere Begegnungen vorbereiten, bis der Nebel sich wieder auflöst.

 

Regen ändert zwar nicht die Sichtweite, stört und verzerrt aber, was ihr seht. Wenn ihr den Horizont nach Bedrohungen absucht, achtet ihr immer auf Bewegungen, aber strömender Regen erschwert das enorm. Diese Änderung der Sichtverhältnisse hat auch Einfluss auf das Fliegen. Der Regen zwingt euch dazu, vorsichtiger zu sein, wenn ihr euch in der Nähe von Bergen oder in geringer Höhe befindet.

 

Extremes Wetter wie der Sandsturm, der auf Karten wie der Wüste Sinai aufziehen kann, schränkt nicht nur eure Sicht ein. Fliegen wird nahezu unmöglich, und Flugzeuge in der Luft müssen landen. Das bedeutet jedoch nicht, dass man nicht lernen könnte, all das zu kompensieren – fähige Spieler, die die Karte kennen, können durchaus versuchen, die schlechte Sicht taktisch auszunutzen.

 

All die oben genannten Wetterarten gehören zu einer größeren Immersionsökosystem, die jederzeit auftreten können. Während man die Umgebung auf der Map durch Zerstörungen kontrollieren kann, so kann man das Wetter nicht kontrollieren. Durch die Wetterveränderungen, die sowohl groß als auch klein ausfallen können, wird der Spieler gezwungen seine Spielweise anzupassen.

 

Was haltet ihr von diesem Feature?

 

rendition1.img.jpg

 

Quelle: battlefield.com

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