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AnNo1935

Welches C&C hat die meiste taktische Tiefe / strategische Tiefe

22 Beiträge in diesem Thema

In der Command and Conquer Geschichte gibt es viele Titel. Aber welches C&C hat nicht nur gute Story sondern auch viel taktische Tiefe / strategische Tiefe zu bieten? Ob Generals, Tiberium Wars oder Alarmstufe Rot 1. Irgendwo hat jedes C&C etwas taktisches oder strategisches. Allerdings möchte ich nun genau wissen welches den hier wirklich überwiegt und mehr oder weniger ein richtiges "Echtzeit-Strategiespiel" ist.

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Die haben alle ihre Tiefe, wobei ich dennoch für ZH stimme (und Generals) stimme. Die Dozer/Worker - Bauweise ist einfach flexibler als die mit dem Bauhof, und erlaubt besseres taktisches Vorgehen. Daneben hat jede Einheit einen Konter (bis auf Aurora), man kann auch nicht einfach nur einen Trupp der selben Einheit bauen, der mit ziemlicher Sicherheit aufgerieben wird. Die Mischung machts.

Und nicht zu vergessen, Gen/ZH hat die bisher einzigste taktische Superwaffe, die nicht alleine auf Bumm und Tod basiert. ;)

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Generals könnte hinkommen.

Die Parteien spielen sich sehr unterschiedlich, da ist für jeden was dabei, und sind trotzdem ausgeglichen. In der Online-Lobby standen ja immer die Tages- bzw. Wochengewinner in %, da habe ich nie eine Partei bei unter 30% gesehen.

AR2 war in der Hinsicht vielleicht etwas schwächer...man hat meist nur eine Art von Einheit gebaut und ist draufgerannt, da hielt sich die Abwechslung in Grenzen.

TW war nicht verkehrt, aber etwas unausgeglichen...

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Persöhnlich find ich, hat RA3 die gröste taktische tiefe: JEDE einheit hat ne spezialfähigkeit, amphibien einheiten, man kann einheiten auf erhöhtem gelände vor einheiten weiter unten verstecken...

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Je nachdem wie groß die Karte und lang die Runde ist wirds unübersichtlich.

Spätestens wenn man die 6te Raff hat und die Produktionsgebäude über die halbe Karte verteilt am dauerproduzieren sind wirds kompliziert.

Irgendwann braucht man soviel Zeit fürs normale Einheiten- und Baumanagement dass man nicht permanent alle Einheitenfähigkeiten benutzen kann, ich sag nur Tengu vs. VX, wer am öftesten switcht hat gewonnen...manchmal ist weniger einfach mehr, ich denke Generals ist da ein guter Kompromiss.

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Spätestens wenn man die 6te Raff hat und die Produktionsgebäude über die halbe Karte verteilt am dauerproduzieren sind wirds kompliziert.

Normalerweise hat man nicht soviele Raff's und schon gar nicht über die ganze Karte verteilt :rolleyes:

Dann ist das ja sowieso mehr ein "möglichst viele Rohstoffe sammeln"-Spiel, da man dann eindeutig den kriegerischen Aspekt vernachlässigt haben muss :D

Irgendwann braucht man soviel Zeit fürs normale Einheiten- und Baumanagement dass man nicht permanent alle Einheitenfähigkeiten benutzen kann...

Dann hast du aber eindeutig nicht ganz taktisch / strategisch gehandelt :D

... ich sag nur Tengu vs. VX, wer am öftesten switcht hat gewonnen...

Das wäre aber ja nur ein Aspekt, z.B. in einem Game Japaner gegen Japaner ;-)

Außerdem ist es nicht sehr taktisch sich nur auf eine Einheit sich jeweils zu verlassen...

... dann verlässt man sich nur auf die Hoffnung durch Spammen von Einheiten zu gewinnen...

... manchmal ist weniger einfach mehr, ...

Naja ganz wie man's sieht ;-)

Will man möglich viel strategische / taktische Tiefe, vergrault man natürlich die "normalen" Spieler, aber dadurch verliert das Spiel ja nicht seinen Wert in diesem Sinne :wink:

... ich denke Generals ist da ein guter Kompromiss.

Stimme ich zu, aber in einem anderen Zusammenhang:

Generals bietet vllt. nicht so große strategische / taktische Möglichkeiten wie z.B. RA3 (mit Spezialfähigkeiten etc.), spricht aber deswegen auch mehr Spieler an, die nicht so versessen auf diesen Inhalt sind und nicht sich jedesmal vorher ausgiebig mit dem Spiel beschäftigen müssen, um darin einzufinden, wobei ich das bei RA3 auch nicht für nötig halte, da ist z.B. die WC3 Mod DotA deutlich anspruchsvoller...

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Normalerweise hat man nicht soviele Raff's und schon gar nicht über die ganze Karte verteilt roll

Dann ist das ja sowieso mehr ein "möglichst viele Rohstoffe sammeln"-Spiel, da man dann eindeutig den kriegerischen Aspekt vernachlässigt haben muss

Ich zitiere mich mal selbst:

Je nachdem wie groß die Karte und lang die Runde ist wirds unübersichtlich.

Klar dass bei 1gg1 nicht viel ansteht, aber bei 2gg2 und einem lahmen Teamkollegen hat man einiges zu tun um auch nur die Linie zu halten.

Ansonsten, Komplexität mit taktischer Tiefe gleichsetzen ist so eine Sache...wenn ich mir die 7-Stunden-Partie Empire Earth auf der letzten LAN vor Augen führe ist AR3 ziemlich platt mit seinem 10-Minuten-Techtree...

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Klar dass bei 1gg1 nicht viel ansteht, aber bei 2gg2 und einem lahmen Teamkollegen hat man einiges zu tun um auch nur die Linie zu halten.

Ansonsten, Komplexität mit taktischer Tiefe gleichsetzen ist so eine Sache...wenn ich mir die 7-Stunden-Partie Empire Earth auf der letzten LAN vor Augen führe ist AR3 ziemlich platt mit seinem 10-Minuten-Techtree...

Dann kannst du aber auch fast das gleiche zu Generals sagen ;-)

Wenn man einen lahmen Teamkollegen hat, liegt es aber nicht immer unbedingt an der taktischen Tiefe :wink:

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Wir haben jetzt Mitte 2014 und wollte gerne wissen, ob es neue Meinungen zu AnNo's oben gestellte Frage gibt. Es kann ja sein, dass eure Meinung in den 4 Jahren vielleicht geändert haben. ^^

 

In der Command and Conquer Geschichte gibt es viele Titel. Aber welches C&C hat nicht nur gute Story sondern auch viel taktische Tiefe / strategische Tiefe zu bieten? Ob Generals, Tiberium Wars oder Alarmstufe Rot 1. Irgendwo hat jedes C&C etwas taktisches oder strategisches. Allerdings möchte ich nun genau wissen welches den hier wirklich überwiegt und mehr oder weniger ein richtiges "Echtzeit-Strategiespiel" ist.

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Hmm... schwer zu sagen eigentlich, ich fand jedes C&C (Ausgenommen von C&C4!), hatte seine Vor-, & Nachteile.

Taktisch gefiel mir Generals & Tiberium Wars sehr gut, wobei Generals die Story sehr "flach" war.

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Hmm... schwer zu sagen eigentlich, ich fand jedes C&C (Ausgenommen von C&C4!), hatte seine Vor-, & Nachteile.

Taktisch gefiel mir Generals & Tiberium Wars sehr gut, wobei Generals die Story sehr "flach" war.

Generals war wirklich nie für seine Story bekannt, dafür aber mit Fraktionen und Taktik!

Kannst du etwas ausführlicher darlegen weshalb genau diese beiden deine Favoriten sind wenn es um Strategie & Taktik geht? Würde mich interessieren!

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Ja klar... :)

 

Generals bot für mich zu seiner Zeit eine gute Basis zwischen, grafisch "WOW" und taktisch "hey das geht ja auch so und nicht nur so".

Fasziniert haben mich die Möglichkeiten, die man taktisch bekam, ganz anders wie bei den Vorgängern, konnte man in Generals erstmals

rundum blicken, was einen gerade für seine Taktik "finde ich zumindest" sehr zu gute kam. Dadurch hatte man einfach mehr Möglichkeiten.

Zu seiner Zeit, war das, für mich, das "Non-Plus-Ultra".

 

Die Missionen waren interessant und mit jedem Schwierigkeitsgrad wurden auch die KI´s taktisch cleverer, so das man mehr wie nur einmal

die Missionen durchspielen "wollte". War jedenfalls bei mir so. Während z.B. auf Mittel die eine Taktik zuvor noch optimal war, funktionierte

diese auf Schwer dann gar nicht mehr. Man musste umdenken, sich was neues einfallen lassen, um sein Ziel zu erreichen.

 

Bei C&C 3 Tiberium Wars war es nicht anders m.E. Man konnte viele Wege einschlagen, hatte viele Möglichkeiten eine Mission zu meistern.

Der "Reiz" ans Umdenken, es anders machen als zuvor, sich Taktisch auf die KI einzustellen, das hatte mir viel Spaß gemacht.

 

Natürlich waren auch die Story-Szenen bei beiden interessant, jedoch bei Generals, wie schon gesagt, sehr flach.

Das machte TW dafür wieder besser, fand ich. Und grafisch hatten Sie nochmal ein drauf gelegt.

 

Das wäre so meine "Kurzumschreibung" dafür :)

Natürlich alles aus meinem Empfinden und aus meiner persönlichen Sichtweise. Sieht und empfindet ja jeder anders ;)

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