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Cerberus

GDI Fan-Einheitenprofil: Mammut MkV

11 posts in this topic

Heyho!

Ich weis ja nicht wie viele schon einen Mammut Mk5 gemacht haben, aber ich lass mir den Spaß jetzt mal nicht nehmen und zeichne selbst einen, hab ja grad Ferien und nichts zu tun, also seh ich mich gezwungen auch mal sowas zu machen :D

Also ich hab glaube ich zu wenig Ahnung von der sonstigen Story von C&C5, als dass ich schon jetzt eine Hintergrundgeschichte schreiben könnte, aber ich hab schon den Rest:D

Mammut MK V

Name: Mammut Mk5

Bezeichnung: Schweres Panzer-und Infanterieabwehrfahrzeug

Rolle: Panzerbrecher und Infanterieneutralisator

Zugehörigkeit: GDI

Einführung: 2091 (kann sich noch ändern, und wenns berichtigt werden muss sagts einfach:D

Bewaffnung: 2 220 mm Railguns, 4 Drillings-Chainguns, 2 Boden-Luft/Boden-Boden-Raketenpods und 2 Hochleistungs-Puls-Laser

Geschwindigkeit: Lansam/Mittel

Upgrades:

Hochleistungsresonatoren

verdoppelt den Schaden der Puls-Laser

Regenerative Panzerung

Der Mammut MK V regeneriert sich nach und nach.

Spezialfähigkeiten:

Kann feindliche Fahrzeuge überrollen

Railgunbeschleuniger: Erhöht die Feuerrate der Railguns deutlich. Der Panzer nimmt nach und nach Schaden.

Beim Design werde ich mich an den alten Mammut Mk1 und den Mammut MK3.5 halten. Ich glaube das ist eine teuflische Kombination. Die Zeichnung ist bereits fertig, nur hab ich keine noch Möglichkeit sie einzuscannen, weil mir der Anschluss am Motherboard fehlt.

Was haltet ihr davon?

Edited by Cerberus

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Update:

Name: Mammut MK5 "Zeus"

Bezeichnung: Schweres Panzerbrecher- und Infanterieabwehrfahrzeug

Rolle: Panzerbrecher und Infanterieneutralisator

Zugehörigkeit: GDI

Einsatzgebiet: an Land

Einführung: Februar 2092

Bewaffnung: 2 220mm Railguns, 2 Boden-Luft/Boden-Boden Raketenpods, 2 Hochleistungs-Pulslaser,4 vollautomatische Drillings-Chaingun-Minigeschütztürme

Geschwindigkeit: Langsam/Mittel

Hintergrund:

Das Jahr 2092

Nachdem der Jupiter Schlachtpanzer seit 2086 die ehemalige Rolle des Mammutpanzers übernommen hatte, wurde an dem schweren und dennoch kleinen und wendigen Moloch noch ein einziger Mangel entdeckt: Gegen Flugeinheiten war er absolut wirkungslos, und die vielen Rückstöße machten ihn wartungsanfällig, zudem war die High-Tech-Plasma-Panzerung zwar extrem widerspänstig gegen jede Art von Geschossen, jedoch war der Jupiter aufgrund dieser Technologie sehr teuer. Der Schlachtpanzer war in fast jeder Schlacht sehr effizient, doch er war keine Allzweck-Waffe, denn er wurde nach den ersten 3 Jahren in denen er eingesetzt wurde bereits von leichten Flugeinheiten und sogar von veralteten Versionen von Venom-Gleitern übermannt, da er gegen Flugeinheiten komplett machtlos war. 2089 hatten die Ingenieure der GDI in der neuen gelben Zone der USA wieder einige gloreiche Ideen. Sie nahmen das Projekt Mammut MK5 wieder auf, da die Gefahrenstufe immer weiter unaufhaltsam stieg, und wieder eine wirkliche Allzweckwaffe benötigt wurde. Sie entwickelten eine neue Art einer Panzerung, die sich bei Bedarf selbst regenerieren konnte, was den Plasmaschild an diesem Panzer unnötig machte. Sie war zwar auch extrem Standhaft, aber nicht so teuer wie eine Plasmaschildpanzerung. Der fehlende Plasmaschild sparte viel Energie, und zum Teil konnte die Rückstoßenergie der Railguns mit einem Energiewandler und einer Hochspannungsbatterie gespeichert werden und nun für zwei Pulslaser gebraucht werden, die neben die Railguns montiert wurden. Die fehlende der 3 Railguns des Mammut MK3.5 sparte wieder Gewicht, was das mitführen von Raketen und ein größeres Kaliber für die Raiguns möglich machte. Durch die längeren Läufe und die Rückstoßdämpfende Wirkung des Energiewandlers konnten die Geschosse auf eine höhere Geschwindigkeit beschleunigt werden, was ihre Schadenswirkung deutlich erhöhte, und da die Laserkanonen die Panzerung der Feinde nochzusätzlich schwächte, war der neue Mammut gegen jede Art von Panzern gerüstet. Auf dem Geschützturm konnten auf den Laserkanonen keine Raketenpods mehr montiert werden. Hier bedienten sich die Ingenieure einem Vorbild aus dem 3. Tiberiumkrieg. Sie montierten wie einst bei dem Ultraschweren Belagerungs- und Rekultivierunsfahrzeug M.A.R.V (Mammoth Armed Reclamation Vehicel) die Raketenmagazine auf die Panzerung der hinteren Ketten. Nach 3 Jahren Entwicklungszeit war der Mammut Mk5 geboren!

Doch leider wies auch diese "Allzweckwaffe" Schon nach einem halben Jahr erste Mängel auf. Sie wurden im Mai 2092 in einer Schlacht gegen ein Nod-Panzerbartallion erstmals eingesetzt. Die 4 Mammut Mk5-Moloche zerlegten wie der Jupiter einen Panzer nach dem anderen, nichts war vor ihnen sicher. Der Nod-Kommandeur der Schwarzen Hand versuchte es nachdem 8 von 10 seiner Scorpion MK III-Mittelschweren Panzern und Vishnu-Kampfbots gefallen waren, noch einmal mit sehr vielen Infateriedivisionen, die zu dieser Zeit in seinem Stützpunkt stationiert waren. Die 6 verschiedenen Waffen der Mammutpanzer feruerten aus allen Rohren, duzende Infanteristen starben in Sekunden, während die Stahlkolosse scheinbar unaufhaltsam auf den Stützpunkt zudonnerten. Doch plötzlich, als es niemand mehr erwartet hätte, stellte ein Mammutpanzer nach dem anderen das Feuer ein, zuerst die Railguns, dann die Laser und die Raketenwerfer. Niemand wusste was mit den bis dahin ungeschlagenen Molochen vorsich ging, doch es trat Rauch aus den hinteren Teilen der Chassis der Mammutpanzer aus.

Nun rückten genau im richtigen Moment mehrere Nod-Vishnus an, und zerlegten mit viel Arbeit die wiederspänstige regenerative Panzerung der Mammuts. Nachdem zwei Wochen später der Stützpunkt der Schwarzen Hand verlassen aufgefunden wurde, konnten die Blackboxes der Mammuts geborgen werden, und so wie es aussah, wurden die kleinen Energiespeicher überlastet, und das System hat automatisch das Notaus eingeleitet, da die Railguns ohne die Rückstoßdämpfer den Panzer selbst zerlegen würden, und den Raketenwerfern somit die Energie zum Nachladen fehlte. Der Mammutpanzer wurde somit auch kruzfristig außer Betrieb genommen, und die Ingenieure suchten einen Monat lang nach der Lösung des Problems, bis sie darauf kamen, die überschüssige Energie durch weitere Waffensysteme zu binden. Noch am selben Tag wurde ein neues Konzept entworfen, nähmlich 4 Chainguns, die keinen menschlichen Schützen brauchten, sondern automatisch mit einer veralteten EVA-Einheit feindliche Einheiten ortete und beschoss, solange der Beschuss erlaubt war. Der Scan von feindlichen Truppen und der Betrieb der Chainguns und der EVA-Einheit verbrauchte genug Energie, um die Ãœberlastungen auszugleichen, und sparten zugleich noch Railgunmunition, da man gegen Infateristen nur noch normale Kugeln einsetzte. Zwei der Chainguns wurden unter die Raketenwerfer montiert, die ab dort auch mit der selben EVA-Einheit betrieben wurden, zwei von ihnen auf die vordere Ketten-Panzerung, und über Schächte konnten sie automatisch nachgeladen werden. Im August 2092 konnte der Mammut Mk5, von dort an liebevoll "Zeus" genannt, wieder eingesetzt werden, und seither traten keine weiteren Probleme auf. Der Jupiter wird wegen seiner schweren Panzerung auf einem kleinen Chassis und seiner Wendigkeit trotz seiner Machtlosigkeit gegen Flugeinheiten weiterhin parallel zum neuen Zeus verwendet.

Upgrades:

Hochleistungsresonatoren:

verdoppelt den Schaden der Pulslaser

regenerative Panzerung

Die Panzerung regeneriert isch nach und nach

Fähigkeiten:

Railgunbeschleuniger: erhöht die Feuerrate der Railguns deutlich, der Panzer nimmt nach und nach Schaden.

Kann feindliche Fahrzeuge überrollen

So, ich denke die Story ist erstmal fertig. Die Zeichnung kann ich noch nicht einscannen, ich muss heute erst noch meinen alten PC formatieren und Windows wieder draufhauen, der hat noch so nen Scanner-Anschluss. In den nächsten zwei Tagen lade ich sie zu diesem Beitrag hoch. Und noch was: Der Nod Scorpion-Panzer wird sicher noch von irgendjemandem gemacht werden, wenn nicht nehm ich das auch noch auf mich, und der Nod Vishnu ist eine Idee von mir, es wird ein Vierarmiger Kampfbot sein, (nicht so wie der Avatar in C&C4, schon etwas anders, vor allem kleiner) der Laserstrahlen abfeuert, benannt nach dem hinduistischen Gott Vishnu, der ebenfalls mit vier Armen gesegnet ist. Wenn euch der Vishnu nicht gefallen wird, dann ersetze ich ihn in dieser Story durch eine andere Einheit.

Edited by Cerberus

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okay.

Großártiger Beitrag. Das einzige was mich stört ist, dass ich was anderes für den MK5 geplant hatte^^ Aber ich glaube das wird kein Problem. Kommt notfalls ne namensändernung.

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Hey, also, ich sollte eigentlich längst die Zeichnung veröffentlicht haben, aber das ging nhicht, weil ich nicht der große Zeichner bin, und deshalb hab ich mich entschieden die Zeichnung neu zu machen. Wie dem auch sei, ich bin noch nicht fertig:D kann noch n paar Tage dauern.

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Hey, also, ich sollte eigentlich längst die Zeichnung veröffentlicht haben, aber das ging nhicht, weil ich nicht der große Zeichner bin, und deshalb hab ich mich entschieden die Zeichnung neu zu machen. Wie dem auch sei, ich bin noch nicht fertig:D kann noch n paar Tage dauern.

wo bleibt den die zeichnung?^^ würd gerne wissen, wie der mammutpanzer jetzt aussieht. :)

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Nope daran liegts nicht, ich kan das ja auf C&Cnetworks hochladen. Ich werde wohl aber diese ZEichnung wie auch die bis da hin veränderte Geschichte mit meinem FanFiction verknüpfen, aber jetzt gibt es zuerst mal den ZOCOM-Hover-Mammut, der in der Geschichte erwähnt wird. Darauf folgen wohl 2-3 Einheiten der Vergessenen und dann gibt es den Steel-Talons-Kampfwalker "AW-24-Mastodon", danach gibt es dann die Nod Einheiten "Vishnu" und "Scorpion 3". Hinzu kommt, dass der Mammut Mk5 bis dahin wohl größer sein wird und die Geschütze anders angeordnet sein werden als oben beschrieben.Aber ich kann auch einfach 2 Profile machen, denn die alte Zeichnung ist noch da.

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